Da hätte ich im Traum nicht mit gerechnet: Eine Woche Mallorca – Camp de Mar : Nach einem tollem, aber auch anstrengendem Weihnachtsgeschäft, einer erfolgreichen – aber auch intensiven Messe „Genussgipfel“ im Rahmen der Nordstil Hamburg für Corpus Culinario e.V. im Januar, etlichen Veranstaltungen und durchgeführter Seminare im Refugio im Februar bekam ich im März innerhalb von acht Tagen zwei Gallenkolliken. Für mich war schnell klar: es war kein ungesundes Essen, welches diese unsäglichen Schmerzen hervorgerufen haben und die Galle zum Rodeo herausforderten! Es war Streß. Mir ist buchstäblich vor lauter Streß die Galle hochgekommen.
Ich beschloß radikal: eine Woche Mallorca , Camp de Mar – Sofort!

Das musste sich ändern! Und zwar sofort! Direkt nach dem zweiten Krankenhausaufenthalt bin ich zu dem Reisebüro und der Expertin meines Vertrauens vorbei marschiert: Violetta Hilsmann by Travelmade in Unna. Schon alleine die schöne Atmosphäre in Violettas Reisebüro und ihre herzlich-liebevolle Art hat mir ein wenig Urlaubsfeeling erahnen und Streß fallen lassen!
Mit Gefühl und Kompetenz stellt Violetta die richtigen Fragen: Eine Woche Mallorca!
Ich habe wenig Zeit (hallo Galle! Ich arbeite dran und werde relaxter…. ;-)) Violetta stellt mir gezielte Fragen, ich fühle mich sofort gut aufgehoben und verstanden. Ich habe 15 Minuten Zeit – dann bin ich wieder ins Refugio geeilt Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich zum Feierabend von Violetta 6 Vorschläge im eMail-Fach gefunden habe!

Mit Christian kurz beraten und direkt gebucht: eine Woche Mallorca !
Mallorca wir kommen! Was für eine tolle Auswahl Violetta! Vielen Dank dafür! Die Entscheidung fiel wirklich schwer. Ausschlag gebend für uns war die (fast) gute Wettergarantie auf Mallorca und (für das Hotel) eine der größten Wellness-Oasen der Insel. Immerhin eine Alternative, wenn wir im April auf Mallorca doch kein gutes Wetter haben. Wir buchen das Steigenberger Hotel in Camp de Mar und reisen dort von aus Dortmund am 13.4. an.

Tag 1: Zwischen Vorfreude und Geduldsfaden
Der Flug? Unkompliziert, entspannt, pünktlich – genau so, wie man sich das wünscht. Die Vorfreude auf Sonne, Meer und Tapas war entsprechend groß. Doch dann kam der kleine Dämpfer: der Transfer.
Nach der Landung um 14:10 Uhr hieß es erstmal… warten. Und warten. Ganze zwei Stunden vergingen, bis der Bus endlich bereit war. Und auch die Fahrt selbst zog sich ordentlich in die Länge. Ergebnis: Ankunft im Hotel leider erst um 18:15 Uhr.
Für das nächste Mal ist gecheckt: die Fahrt mit dem öffentlichen Transferbus. Der geht jede Stunde und macht nicht ganz soviel Stops. Kostenpunkt: ca. 16,-€/ Person.

Eine Woche Mallorca: die erste Begegnung mit dem Urlaubsglück
Direkt beim Ankommen in das Hotel mit großem Vorhof sind wir von der exklusiven Ausstattung des Hotels und des Zimmers begeistert! Das Personal ist mega freundlich und die Zimmer sind so großzügig und so geschmackvoll eingerichtet! Wir sind sofort verliebt! Kurz gesagt: Volltreffer.
Schnell frisch gemacht – und ab ans Meer
Viel Zeit zum Ausruhen haben wir uns nicht gelassen! Wir möchten ans Meer, Wein trinken und etwas schönes essen…. Schnell machen wir uns frisch, schnappen dünne Sweat Shirts statt unserer dicken Jacken und machen uns fröhlich los…..
Nach gerade mal sechs Minuten Fußweg liegt uns der Strand von Camp de Mar zu Füßen! Eine kleine, wunderschöne Bucht, die direkt dieses typische Mallorca-Gefühl auslöst – türkisblaues Wasser, sanfte Wellen und diese entspannte Abendstimmung, die alles ein bisschen leichter macht.

Abendessen mit Meerblick – oder besser: IM Meer
Und dann kommt direkt das erste kulinarische Highlight: das Illeta.
Das Illeta ist tatsächlich mitten in die Bucht gebaut. Du sitzt quasi auf dem Wasser, umgeben vom Meer, während die Sonne langsam untergeht.
Die Atmosphäre? Unschlagbar.
Das Essen? Genau das, was man nach so einem Tag braucht: lecker, unkompliziert und mit einer Prise Meeresluft gewürzt.

Tag 2 – wir starten mit einem Frühstück aus dem Bilderbuch
Der Tag beginnt mit einem Frühstück, das wirklich keine Wünsche offen lässt.
Frisches Obst, warme Eierspeisen, knuspriges Brot, alles da… und das Ganze in dieser entspannten Urlaubsatmosphäre, bei der man automatisch langsamer wird. Genau der richtige Start, um den „Jetzt-bin-ich-wirklich-angekommen“-Modus endgültig zu aktivieren.

Wellness statt Welterkundung
Anstatt direkt loszuziehen, entscheiden wir uns erstmal für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: runterfahren. Der Wellnessbereich ruft – und wir folgen brav.
- Ich ziehe meine Bahnen im Pool und schwimme mir erstmal eine Stunde lang den Kopf frei.
- Christian hingegen geht den genussvolleren Weg: Hammam und Eisgrotte. Klingt brutal – fühlt sich aber offenbar großartig an.
Und genau da passiert es: Man merkt, wie der Körper langsam in den Urlaubsmodus umschaltet. Kein Zeitdruck, kein Plan – einfach nur sein.
Sonne, Rosé… und ein bisschen Leichtsinn
Danach: Außenpool. Liegen. Ein Glas Rosé in der Hand. Eigentlich der perfekte Moment.
Eigentlich. Denn irgendwo zwischen „ach, das tut gut“ und „noch ein bisschen bräuner geht schon“ haben wir die Sonne dann doch leicht unterschätzt. Ja, wir haben uns eingecremt. Wirklich.
Aber offenbar mit der gleichen Überzeugung wie früher beim Tiroler Nussöl 😅
Das Ergebnis: leicht geröstet.

Und während ich später im Bett liege, die Haut angenehm (und ein bisschen zu sehr) kribbelt, schiebt sich eine Erinnerung nach vorne: Urlaube in den 80ern. Sonnenöl, stundenlanges Brutzeln, dieses Gefühl von Sommer, das sich tief eingebrannt hat.
Schön? Absolut! Vernünftig? Eher nicht!
Und genau da ist es wieder – dieses kleine schlechte Gewissen. Morgen werde ich mich besser eincremen und die Sonne meiden!
Tag 2 Nachmittags – Auf nach Port d’Andratx – mit Erwartungen im Gepäck
Der Pool, die Sonne, alles ist so verführerisch! (Eingecremt haben wir uns, die Sonne gemieden, haben wir nicht). Am Nachmittag raffen wir uns dann doch noch auf. Schließlich wollen wir ja auch etwas sehen.
Mit dem Bus geht’s direkt vom Hotel nach Port d’Andratx – ein Ort, über den man im Vorfeld wirklich viel Gutes hört. „Nobel“, „schick“, „unbedingt anschauen“. Also hin da.

Realität vs. Erwartung
Und dann… tja. Sagen wir es, wie es ist: Wir sind ein bisschen enttäuscht.
Vielleicht liegt es an der Baustelle entlang der Promenade, die dem Ganzen ordentlich Charme klaut. Vielleicht auch daran, dass wir gerne mal nach oben schauen – auf Fassaden, Details, Charakter. Und genau das fehlt hier ein wenig.
Viele Gebäude wirken eher funktional als schön. Wenig von diesem gewachsenen, mediterranen Flair, das man sich erhofft. Dazu kommt: Es fühlt sich ziemlich touristisch an. Nicht unangenehm – aber eben auch nicht besonders. Und wenn ein Ort als „Nobelort“ bezeichnet wird, dann hat man halt Bilder im Kopf. Sagen wir mal so: da haben wir in Saint-Tropez schon andere Yachten gesehen… 😉

Eine Woche Mallorca – Fazit von Tag 2
Ein Tag mit zwei Gesichtern:
- Vormittags: pure Entspannung, Genuss und dieses wunderbare „Ich bin im Urlaub“-Gefühl
- Nachmittags: ein kleiner Reality-Check in Sachen Erwartungen
Aber genau das macht Reisen ja aus, oder? Nicht alles ist perfekt – und genau dadurch bleiben die schönen Momente umso mehr hängen.
Und ganz ehrlich: Ein bisschen Sonne zu viel, ein Glas Rosé und eine ehrliche Enttäuschung – das ist doch schon ziemlich nah am echten Leben. Wir nehmen zum Abschluss des Tages einen Espresso Martini am Hafen und genießen einfach die Umgebung und das Gefühl von Urlaub!

TAG 3 – Wellness, Bewegung, gutes Essen…
Langsam stellt sich dieser herrlich gleichmäßige Urlaubsrhythmus ein – essen, bewegen, entspannen… und wieder von vorne. Genau so darf sich eine Woche auf Mallorca anfühlen.
Frühstück – die tägliche Lieblingsroutine
Auch an Tag drei starten wir wieder ganz entspannt – und ja, das Frühstück bleibt ein echtes Highlight.
Nach so viel Genuss kommt dann das, was man sich im Urlaub gerne schönredet: Sport.
Wir ziehen das tatsächlich durch! Ein bisschen Bewegung, ein bisschen Aktivsein – und danach fühlt sich alles gleich doppelt verdient an. Ich gehe wieder in den großen Innenpool – draußen ist es echt noch ein wenig zu kalt. Innen kann ich ruhig und bei angenehmer Temperatur eine Stunde schwimmen & abschalten. Es ist schon erstaunlich, wie schnell der Kopf leer wird, wenn man einfach nur Bahn für Bahn zieht.
„Ausgehfein“ am Nachmittag
Am frühen Nachmittag wird dann der Modus gewechselt: raus aus dem Chill-Modus, rein in etwas mehr „Urlaubs-Eleganz“. Wir machen uns „ausgehfein“ – und sund spazieren los zum Flor de Sal. Zu Fuß laufen wir vom Hotel ca. 18 Minuten zum Hotelrestaurant welches uns mit besten Bewertungen und einem schönen Ausblick gelockt hat.

Kulinarisch top – optisch mit kleinen Einschränkungen
Und das Wichtigste zuerst: Das Essen hält absolut, was versprochen wurde.
Frisch, aromatisch, liebevoll angerichtet – genau so, wie man sich einen gelungenen Urlaubsabend vorstellt. Da gibt es wirklich nichts zu meckern.
Ein kleiner Dämpfer kam allerdings von außen – im wahrsten Sinne des Wortes. Aufgrund des Wetters waren diese typischen Plastikplanen vor die Balkonbrüstung gespannt. Praktisch? Definitiv. Gemütlich? Naja…
Man kann sich gut vorstellen, dass es hier im Sommer, wenn alles offen ist, nochmal deutlich schöner ist. Mit freiem Blick, leichter Brise und diesem „Ich-sitze-direkt-am-Meer“-Gefühl.
Bereit für Tag 4? Wie nehmen uns einen Mietwagen!
Jetzt wird’s ernst – oder besser gesagt: jetzt wird’s richtig schön.
Spontan, flexibel… und mit offenem Verdeck
Nach dem (natürlich wieder hervorragenden) Frühstück im Steigenberger Hotel Camp de Mar steht fest: Heute wollen wir mehr sehen – also haben wir uns kurzerhand einen Mietwagen geschnappt – ganz entspannt über das Hotel organisiert. Unsere Wahl fällt auf einen Fiat 500 Cabrio. Kostenpunkt: 80 € plus Benzin (und ja, deutlich angenehmer als die Preise in Deutschland – das hebt die Stimmung direkt nochmal 😄).
Verdeck auf, Sonne rein – und los geht’s.

Valldemossa – Postkartenidylle mit Charakter
Erstes Ziel: Valldemossa.
Und ganz ehrlich? Dieser Ort ist genau das, was man sich unter einem perfekten mallorquinischen Bergdorf vorstellt.
Enge, gepflasterte Gassen, Natursteinhäuser, überall Blumen an den Fassaden – und diese ruhige, fast schon entschleunigte Atmosphäre. Hier läuft alles ein bisschen langsamer, ein bisschen bewusster.
Was besonders auffällt:
- Die liebevoll gepflegten Hausfassaden mit ihren grünen Fensterläden
- Kleine Innenhöfe, die man zufällig entdeckt
- Cafés, die eher nach „bleib doch noch einen Moment“ aussehen als nach „nächster bitte“
Und dann ist da natürlich noch die berühmte Kartause von Valldemossa – ein geschichtsträchtiger Ort, der dem Dorf zusätzlich Tiefe verleiht. Selbst wenn man kein großer Kulturmensch ist: Man spürt, dass dieser Ort mehr ist als nur hübsch. Natürlich besichtigeen wir auch das Kloster, indem Chopin mit seiner Lebensgefährtin einen Winter verbracht hat und wir haben uns auch den Roman der Gefährtinn und Journalistin: „Ein Winter auf Mallorca“ Georg Sand gekauft. Gelesen habe ich das Buch noch nicht – darauf freue ich mich jetzt im Nachgang zu unserer Reise…
Kurz gesagt: Valldemossa ist kein Ort, den man „abhakt“. Das ist einer, in dem man sich treiben lässt. Absolute Besichtigungsempfehlung!

Kurven, Ausblicke und dieses Freiheitsgefühl
Nach diesem kleinen Eintauchen ins Dorfleben geht’s weiter – und zwar durch die Serra de Tramuntana. Und hier zeigt Mallorca nochmal eine ganz andere Seite.
Kurvenreiche Straßen, spektakuläre Ausblicke, immer wieder dieses „Wow, wie schön ist das bitte hier?“-Gefühl. Mit offenem Verdeck durch diese Landschaft zu fahren, ist schon ziemlich nah an Perfektion!

Zwischenstopp am Meer – Port Sóller
Irgendwann zieht es uns dann wieder Richtung Wasser. Auf dem Weg dorthin verpassen wir in Soller einen Parkplatz – macht nichts – wir fahren weiter nach Port de Sóller. Wir parken auf einer riesigen Parkfläche für relativ wenig Geld. In wenigen Schritten sind wir an der Promenande – direkt am Meer – direkt am Strand! Es ist wunderbar. Der Wind weht uns mal wieder um die Ohren, wir genießen die Aussicht und kehren nach einem kurzen Spaziergang über die hübsche Promenade direkt in ein Restaurant ein, welches uns ein gutes Bauchgefühl vermittelt!

Wir sind einfach Trüffelschweine und finden wir immer das Beste: Sabarca
Das Essen ist einfach ein Traum – genauso wie die Aussicht auf das Meer, der Service…. Die Promenade, der Strand, das glitzernde Wasser – alles wirkt offen, lebendig und einladend. Wir lassen die Eindrücke sacken und genießen diesen Moment zwischen Bergen und Meer.
Mit dem Stopp im Sabarca bekommt der Tag nochmal ein ganz anderes Gewicht. Nicht nur Landschaft und Bewegung, sondern auch wieder ein kulinarischer Moment, der hängen bleibt!

Tag 5 – Chilling und Ausflug nach Paguera: Ziel Chicos
Manchmal braucht es gar keinen großen Plan – nur eine kurze Taxifahrt (4 Minuten/ 7€) und ein gutes Bauchgefühl. Nach einem ganz entspanntem Vormittag am Pool mit einigen Sporteinheiten zieht es uns zur nächsten kulinarischen Empfehlung, diesmal von unserer Freundin Barbara Röss. Wir müssen dringend ins Chicos sagte Babsi. Und wenn jemand etwas von malloquinischer Küche versteht, dann ist es Babsi. Also…. ab nach Paguera!

Essen, das hängen bleibt
Ich mache es kurz und deutlich:
👉 Bestell den Fischtopf im Tontopf. Punkt.
Aromatisch, intensiv, wunderbar abgestimmt – genau dieses ehrliche, kraftvolle Gericht, das nach Urlaub schmeckt und bei dem man jeden Löffel genießt.
So ein Essen bleibt im Kopf. Und ehrlich gesagt: Genau deswegen fährt man ja los.


Ein Interieur mit Persönlichkeit
Was aber fast genauso beeindruckt wie das Essen, ist das Ambiente.
Das Interieur ist alles andere als Standard. Besonders, individuell, mit einer ganz eigenen Handschrift. Kein glattgebügeltes Konzept, sondern ein Ort mit Charakter. Das alles erinnert mich an Arthaus Nowodorwski aus Unna – kreativ, mutig und definitiv nichts von der Stange!

Fazit von Tag 5
Ein Tag, der zeigt, wie wenig es manchmal braucht:
- Ruhe und Besinnlichkeit
- kurze Strecke
- gutes Restaurant
- starke Eindrücke
Und schon hat man so einen Moment, der sich festsetzt!
Paguera selbst? Lebendig, unkompliziert, aber sehr touristisch! Für uns wirklich kein Ort um länger zu verweilen oder um ihn extra anzusteuern. Das Highlight hier ist ganz klar das Chicos.
Tag 6: Palma – Markttreiben, Altstadtzauber und einfach treiben lassen
Vom Hotel in Camp de Mar geht’s ganz bequem mit dem Direktbus in 40 Minuten nach Palma de Mallorca.

Santa Catalina – ein Markt zum Verlieben
Erster Stopp: der Mercat de Santa Catalina. Wenn du Märkte liebst, dann ist das hier genau dein Ort! Die Markthalle ist täglich geöffnet, lebendig, bunt, voller Düfte und Eindrücke. Frischer Fisch, Obst, Gewürze – und überall kleine Stände, an denen man direkt probieren kann.
Wir setzen uns an eine der Tapas Bars, bestellen ein Bier, ein Glas Cava und Calamares…. So kommen wir erstmal an in der Stadt, genießen die Atmosphäre und beobachten die Leute.

Durch Santa Catalina treiben lassen
Nach diesem genussvollen Auftakt schlendern wir durch das Viertel Santa Catalina. Hier zeigt Palma eine ganz eigene Seite: kleine, individuelle Läden, entspannte Cafés und ein bisschen kreativ, ein bisschen alternativ….
Es fühlt sich weniger nach klassischem Touristen-Hotspot an – eher nach „Hier leben Menschen, die ihre Stadt wirklich mögen“.

Unser Weg führt uns weiter Richtung Es Jonquet
– ein charmantes, leicht erhöhtes Viertel mit tollem Blick. Wenn ich in Palma wohnen wollte/ müsste, dann sollte es hier sein! Was für ein wunderschönes Viertel! Besucht es auf jedenfall – am Ufer des Viertels findet ihr übrigens auch einen der schönsten Ausblicke auf den Hafen der Stadt!
Weiter geht es an der Stadtmauer entlang Richtung Kathedrale La Seu. Imposant, majestätisch, fast ein bisschen übertrieben schön. Und im Hintergrund ist die schier unergründliche, wunderschöne Altstadt!

Altstadtmodus: Kein Plan ist der beste Plan
Ab hier passiert das Beste, was man in solch` einer Stadt machen kann: nichts Geplantes.
Wir lassen uns einfach treiben durch die engen Gassen der Altstadt, bewundern alte Fassaden, entdecken kleine Plätze, tolle, versteckte Hotels und Galerien und genießen den Flair alt vergangener Kultur!
Zwischendurch genießen wir bei einer kleinen Pause den vinophilen Austausch mit Paula bei Pomelia und versprechen uns wiederzusehen!

Den Abend genießen wir im Hotel mit einer Flasche Rosé, Oliven, Käse und Brot auf dem Balkon in der Abendsonne. Ein fantastischer Tag neigt sich dem Ende….

Tag 7 – Chillen und Sant Elm als perfekten Abschluss!
Es ist der 7. Tag auf Mallorca. Unglaublich für uns beide, dass wir gerade 1 Woche auf der Insel sind. Uns kommt es so viel länger vor! Zu Hause prasselt während des Telefonates mit unserer Lieblingstochter der Hagel. Wir beschließen, den letzten Tag auf der Insel einfach in der Sonne zu genießen und legen uns an den Pool. Entspannung pur! Wir lesen, schwimmen, dösen…. .

Am frühen Abend legen wir den Bademantel ab und werfen uns in lockere Freizeitkleidung. Ab geht es mit dem Taxi nach Sant Elm. Was für ein schönes Örtchen! Wieder werden wir positiv überrascht, genießen die gemütliche Atmosphäre und kehren dort ein, wo die Sonne am längsten stehen wird! Wie das Essen und der malloquinische Rosé! Der letzte Abend ist perfekt! Wir sind verliebt (ineinander) und in die Insel! Und wir kommen wieder…. ganz bestimmt!

Hast Du Lust auf weitere Reiseberichte von uns?
Dann schaue mal in diesem Blog bei Katis Reisen und Gedanken und scrolle Dich durch unsere Erlebnisse….
Und wenn Du Tipps oder nähere Infos zu Camp de Mar und der Regio erfahren möchtest, besuche uns im Refugio und frage uns Löcher in den Bauch! Wir sind gerne behilflich!
Eure Kati und Euer Christian…..









